S-Bahn Berlin Deutsche Bahn S-Bahn Berlin

Fahrplanauskunft

Routenplaner Berlin & Brandenburg

Einen Tag später Einen Tag früher

Weiter zur vollen Stunde Zurück zur vollen Stunde

Deutschland / EU www.bahn.de

Für mehr Sicherheit im Verkehr

Kampagne „Berlin nimmt Rücksicht“ geht in die vierte Runde

Auch in diesem Jahr findet die Senatskampagne für mehr Sicherheit im Straßenverkehr statt. Zum vierten Mal in Folge werden in ganz Berlin Menschen, die im Straßenverkehr unterwegs sind, über verkehrssicheres und rücksichtsvolles Verhalten informiert.

Das Motto für vielfältigste Aktionen lautet „Berlin nimmt Rücksicht“. Verkehrssenator Andreas Geisel begrüßt die Initiative und betonte anlässlich des Kampagnenstarts: „Berlin ist eine wachsende Stadt. Alle, die in der Stadt unterwegs sind, merken, dass es voller geworden ist in den letzten Jahren. Toleranz und gegenseitige Rücksichtnahme werden also immer wichtiger. Dafür will ich als Senator gerne werben. Die Kampagne ist ein ganz wichtiger Baustein unserer Radverkehrsstrategie“.

Die Kampagne, die seit dem vergangenen Jahr ohne Bundesförderung auskommt, ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit in Berlin und wirbt für ein besseres Miteinander. 

Rücksicht unter S-Bahn-Fahrgästen schont hauptsächlich die Nerven und vereinfacht die Abläufe: Den Sitznachbarn nicht unfreiwillig am lautstarken Telefonat oder geruchsintensiven Snack teilhaben lassen und die Türen nicht mit Gepäck oder Fahrrad blockieren.

Das macht die Fahrt für alle angenehmer. Auf dem Weg zur S-Bahn oder zum Ziel kann Rücksicht sogar darüber entscheiden, dass Verkehrsteilnehmer nicht nur entspannt, sondern auch unversehrt ans Ziel kommen.

Neben den Plakaten zeigen Flyer, Webseite und Facebook-Auftritt, wie Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger auf ihren täglichen Wegen besser miteinander auskommen können.

Die „Rücksicht“-Kampagne versucht dies mit ihren Motiven und der inhaltlichen Vertiefung auf eine ganz besondere Art und Weise: Ohne erhobenen Zeigefinger – aber doch nachdrücklich. Humorvoll, aber nicht ohne die nötige Ernsthaftigkeit.

 


Text: Nina Dennert