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25.01.2018

Berlins S-Bahn im Untergrund

Ausstellung des S-Bahn-Museums noch bis Juni

Die Nordsüd-S-Bahn – Berlins erste und einzige unterirdische S-Bahnstrecke – entstand zwischen 1934 und 1939. Sie spiegelt wie keine andere Bahn die wechselvolle deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts wider. Eine umfassende Ausstellung des Berliner S-Bahn-Museums, das bei den Berliner Unterwelten zu Gast ist, zeigt mit vielen Bildern, Plänen, Beschreibungen und Filmausschnitten Impressionen von Bau, Zerstörung und der Überflutung 1945.

Thematisiert werden auch die sogenannten Geisterbahnhöfe zu Mauerzeiten und es gibt einen Ausblick über zukünftige Streckenerweiterungen (S 21). Ergänzt werden die Tafeln durch Sammlungsstücke des S-Bahn-Museums und des Vereins Berliner Unterwelten, darunter sind Stationsschilder und Signale aus dem Tunnel.

 

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:

- jeweils am letzten Sonnabend von 11 bis 18 Uhr

- nächste Termine: 28. April, 26. Mai und 30. Juni

 

Preise:

Erwachsene zahlen 2 Euro, Kinder 1 Euro (bis 6 Jahre frei).

 
Berliner S-Bahn-Museum

Zugang zur Ausstellung
auf der Verkehrsinsel der Behmstraße
(Nähe Kreuzung Badstraße), 13357 Berlin

Bahnhof in der Nähe: Gesundbrunnen

zur Webseite

 

 

Text: punkt3
Foto: Berliner S-Bahn Museum