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Das Revier des Försters Bondick
Fast jeder hier oben im Norden weiss, dass der Förster Bondick im Jahr 1875 Ländereien kaufte, um eine neue Villenkolonie zu gründen. Das gelang erst nach 1884, als der Waidmann mit eigenen Finanzen einen Haltepunkt durchsetzte. |
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Eine Besonderheit bildet schließlich in der
Nähe des Bahnhofs die "Cité Foch". Auch hier weisen
die Straßennamen auf ein besonderes Kapitel Geschichte hin: Avenue
Charles de Gaulle, Allee Marie Curie oder Rue Montesquieu. Auf einem
ehemaligen Industriegelände war nach dem zweiten Weltkrieg ein
Wohngebiet für die Angehörigen der französischen Besatzungs-
und späteren Schutzmacht entstanden. In die rund 80 Gebäude
mit über 780 Wohnungen, die nach dem Abzug der Franzosen rundum
saniert wurden, ziehen seit dem Regierungsumzug 1999 vor allem Beamte
mit ihren Familien ein.
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Derzeit wird die Station rundum saniert. Bis Ende
Juli sind der schöne Treppenaufgang und die Empfangshalle erneuert
und mit frischen Farben versehen. Fahrradständer kommen dann noch
dazu, und im kommenden Jahr wird der Südausgang wieder eröffnet,
was vielen Fahrgästen lange Fußwege erspart. Die derzeitigen
Bahn-Anlagen waren in den Jahren zwischen 1908 und 1912 entstanden,
als die Strecke hochgelegt wurde.
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| TIPP: Wandern am Tegeler Fließ |
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Vom Bahnhof: links in die Jean-Jaurés-Straße, Nimrodtstraße, Hochjagdstraße, Waidmannsluster Damm. Dort beginnt links neben der Straße "Am Wechsel" der Wanderweg in Richtung Egidysteg; von dort rechts zum Fließwanderweg. Am Bismarcksteig über Fürst-Bismarck-Straße zurück zum Waidmannsluster Damm und zum Bahnhof. |