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09.07.2015

Mit Pauken und Trompeten: Zugtaufe in Strausberg

Anlass war die Festwoche zur 775-Jahr-Feier der Stadt

Elke Stadeler, Bürgermeisterin von Strausberg äußert sich positiv zum kommenden 20-Minuten-Takt nach Strausberg Nord.

 

 

Bürgermeisterin Elke Stadeler und S-Bahn-Chef Peter
Buchner enthüllen den Schriftzug.

Im 20-Minuten-Takt bis Strausberg Nord: Fahrgäste des östlichen Abschnitts der Linie S 5 dürfen sich ab Dezember dieses Jahres über das verbesserte Fahrplanangebot freuen.

Anlässlich dieser guten Nachricht und des 775-jährigen Jubiläums der Stadt Strausberg erhielt am 27. Juni ein rot-gelber S-Bahn-Zug den Namen des Ortes im Landkreis Märkisch- Oderland.

Derzeit nutzen rund 7 000 Fahrgäste täglich den Streckenabschnitt zwischen Strausberg und Strausberg Nord. „Durch die Ausweitung des Angebotes rechnen wir mit rund 25 Prozent zusätzlichen Fahrgästen“, erklärte S-Bahn-Chef Peter Buchner.

Die Fahrzeit von Strausberg zum Berliner Ostbahnhof ist mit 41 Minuten im Vergleich zur Autofahrt über die Bundesstraßen 1 und 5 konkurrenzlos schnell.

 

Ein gelungener Festakt zur Zugtaufe mit Strausberger Sekt

Der Zug „Strausberg“ startete um 9.46 Uhr zu seiner Jungfernfahrt Richtung Spandau, nachdem der Namenszug (Zugnr. 481 186) von Peter Buchner und Bürgermeisterin Elke Stadeler im Beisein der Taufgäste enthüllt und mit Strausberger Sekt getauft wurde.

Ein Fanfarenzug begleitete den Festakt. Für die Strausberger war die Zugtaufe an diesem Morgen der Auftakt für einen ereignisreichen Tag. Beim anschließenden historischen Festumzug zum Stadtjubiläum, einer bunten Zeitreise durch die Geschichte, säumten tausende Besucher die Strecke.

 


Text: Kathrin Fiehn
Fotos (3): Kathrin Fiehn