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Melden Sie Vandalismus!

Wer Fahrzeuge, Bahnhofseinrichtungen oder Eisenbahnanlagen beschädigt bzw. zerstört, schadet allen!

Belohnung für Feststellung der Täter

Für Hinweise, die zur Feststellung der Täter führen,
wird eine Belohnung ausgesetzt:

bis zu 1000,- EUR.

Hinweise erbeten an:

 

 

Vandalismus geht alle an

Die Zerstörungswut in der Stadt nimmt immer mehr zu. Die S-Bahn Berlin GmbH versucht mit gezielten Aktionen, das Problem stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Ziel ist es, im Schulterschluss mit allen gesellschaftlich relevanten Gruppen den Vandalismus einzudämmen, dann könnten in Berlin jährlich zweistellige Millionenbeträge für sinnvollere Dinge ausgegeben werden.


Vor der Zerstörungswut nicht kapitulieren

Allein die S-Bahn Berlin muss jedes Jahr mehrere Millionen Euro aufwenden, um Vandalismusschäden und Schmierereien aller Art zu beseitigen und Reparaturen durchzuführen.

Vor allem zerkratzte Scheiben, zerschnittene Sitzpolster sowie beschmierte Innen- und Außenwände von Zügen bereiten gravierende Probleme. So waren im Jahr 2015 an 2831 Zugfensterscheiben Schäden zu beheben und 6114 Sitzpolster wurden ausgetauscht. Schmierereien von einer Gesamtfläche von 178.000m² mussten beseitigt werden - das entspricht etwa 25 Fußballfeldern!

Immense Kosten entstehen

Jede Fensterscheibe, die getauscht werden muss, kostet 600 €, die gebogene Frontscheibe eines Zuges sogar 4200 €. Ein neues Sitzpolster schlägt mit 85 € zu Buche, die Kompletterneuerung einer Sitzbank mit 1022 €.


Für erwischte Täter sind die Folgen "kostspielig"

Die S-Bahn Berlin strebt nicht nur die strafrechtliche Verfolgung der Täter an, sie setzt ihre Schadensersatzansprüche auch zivilrechtlich durch. Das klappt nicht bei jedem. Wer aber geschnappt wird, zahlt. Ein Student, dem die Verursachung eines Schadens in Höhe von 3500 € nachgewiesen werden konnte, zahlt seitdem eine monatliche Rate von 50 €. Eine vermeidbare Schuldenlast.